Grundschule Pommersfelden

 

13.09.2016

Hurra! Endlich ist es soweit!

Erster Schultag für die ABC-Schützen.

Am ersten Schultag konnten sich die neuen Erstklässler noch einmal etwas länger Zeit zum Frühstücken lassen, denn im Gegensatz zu den anderen Kindern unserer Schule mussten sie erst um halb neun nach Sambach kommen. Das war auch ganz gut so, denn so hatten die Zweitklässler Zeit, zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen noch einmal das Begrüßungslied zu üben.

In der vollbesetzten Sambacher Kirche überraschten uns Pater Stefan und Pfarrer Steinbauer, weil sie trotz des herrlichen Sommerwetters mit riesigen Regenschirmen vor dem Altar standen. Mit Hilfe einiger mutiger ABC-Schützen erkannten die Gottesdienstbesucher aber schnell den Hintergrund:
Wie uns so ein Schirm vor schlechtem Wetter oder geworfenen Gegenständen bewahrt, schützen uns auch Eltern, Lehrerinnen und Freunde. Und für uns unsichtbar trägt und beschützt uns auch Gott im Himmel. Damit das keiner so schnell vergisst, bekam jeder Erstklässler eine Karte zum Umhängen mit auf den Weg. Nach dieser Segnung wanderten alle zurück in den Schulhof.

Dort schmetterten erst alle Zweitklässler „Hej, hallo, willkommen in der Schule“, bevor einzelne Kinder unter der Leitung von Frau Lamprecht mit Rhythmusgeräten einen Begrüßungsrap vorführten.

Natürlich hieß auch Bürgermeister Beck Eltern und Kinder willkommen und brachte wie jedes Jahr als Geschenk Sammelkisten für die Kunstutensilien der Kinder mit. Anschließend überreichte der Schulleiter Claudio Pütz neue Pausenspielgeräte, die durch Elternspenden und Zuschüsse vom Elternbeirat angeschafft werden konnten.
Dann ging es endlich hinein ins schattige Schulhaus. Als jedes Kind dann seinen vorläufigen Sitzplatz gefunden hatte, verging die Zeit viel zu schnell. Aber für eine erste Hausaufgabe reichte sie trotzdem!
Allen, die mithalfen, diesen Tag so schön zu gestalten, ein herzliches Dankeschön.

Ganz besonders bedanken wir uns beim Elternbeirat für die leckeren selbstgebackenen Kuchen und den Kaffee, die den zahlreichen Eltern und Verwandten die Wartezeit verkürzten.